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Aufgenommen und abgemischt innerhalb von ein paar Stunden. Eigentlich hätten diese Demoversionen laut Tom Gabel nie ans Licht kommen sollen. Man wollte damals nur kurz die Songs einspielen und alles abmischen um eine Vorstellung zu bekommen, wie es am Schluss klingen sollte. Against Me nahm die Songs erneut auf und veröffentlichte sie dann schliesslich als „As The Eternal Cowboy“. Eigentlich ist dieser Release ziemlich überflüssig, da es an sich fast nichts neues bietet und auch noch der Überhit „Sink Florida Sink“ fehlt. Was soll diese Veröffentlichung überhaupt?
Das Gute daran ist, dass man endlich sieht wie diese Band zugrunde gegangen ist. Hätten sie diese Stücke nicht neu aufgenommen und hätten ihren rauen Stil beibehalten wären sie wahrscheinlich nie auf einem Major-Label gelandet. Im Gegensatz zu der späteren Version dieses Albums kann man hier sehen wie sehr sie der Wechsel von „No Idea Records“ zu „Fat Wreck“ stilistisch verändert hat. Was man hier hört ist eine Band die sich zu der Zeit noch durch die Keller von Gainsville spielen musste um irgendwie über die Runden zu kommen, während man heutzutage die Shows für Foo Fighters eröffnet und sich anhört wie eine weitere zurechtgeschneiderte Rockband.
Die Ur-Version dieses Albums ist um einiges besser als die Version die vor Sechs Jahren erschienen ist. Da es viel rauer und kantiger ist als die abgeschliffene Version „As The Eternal Cowboy“ und man klar hört wohin die Band nach „Reinventing Axl Rose“ wollte. Tom Gabel selbst sagt:“There is a part of me that feels foolish for ever recording these songs a second time.“ Wer “As The Eternal Cowboy” noch nicht besitzt, kauft sich also besser diese Version!
Eric
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